Aktuelles
In eigener Sache (01.01.2012)
Frohes Neues!
Citrix SILVER Solution Advisor (26.11.2011)
Windows 8 Vorschau (12.09.2011)
Konkretes aus der Wolke (16.05.2011)
TurboMed® (06.02.2011)
Mails empfangen (27.09.2010upd)
Mails versenden (17.08.2010upd)
In eigener Sache (01.01.2012)
Unser langjähriger Kollege, Gesellschafter und Freund Gunter Fries hat sich dazu entschlossen, seinen beruflichen Werdegang in neue Bahnen zu lenken.
Kollege und Gesellschafter ist er nun nicht mehr, Freund wird er bleiben.
Gunter, danke für die Jahre, bleib gesund, viel Erfolg im neuen Job - mach's gut!
Frohes Neues!
Wir bedanken uns bei allen Kunden und Unterstützern für das vergangene Jahr und freuen uns mit Ihnen und Euch auf ein arbeitsreiches, friedliches und gesundes Jahr 2012.
Citrix SILVER Solution Advisor (26.11.2011)
Ab sofort sind wir zertifizierter
Citrix Partner auf dem
Level "SILVER Solution
Advisor".
Wir setzten Citrix Produkte zur
Desktop- und
Anwendungsvirtualisierung bei unseren Kunden ein. Dies ist ein
wesentlicher
Bestandsteil unserer Arbeit, skalierbare, wartbare und
sichere Lösungen für
Ihre IT anzubieten.
Ob im Bereich Büroanwendung, Warenwirtschaft oder Turbomed
Umfeld, fragen Sie
uns – wir geben Ihnen qualifiziert Auskunft!
Windows 8 Vorschau (12.09.2011)
Windows Version 8 wird zwar erst für Mitte nächsten Jahres erwartet, wirft aber jetzt schon recht lange Schatten voraus.Abgesehen von den "üblichen" optischen und handhabungsrelevanten Weiterentwicklungen, z.B. des Explorers oder bei der USB-Unterstützung, plant Microsoft offenbar, auch die Client-Version mit der Virtualisierungssoftware Hyper-V auszustatten.
So zumindest ein Blog (disclaimer: externer Link unter blogs.msdn.com, connect übernimmt keinerlei Gewähr für dortige Inhalte) bei Microsoft.
Damit wäre der Umgang mit virtuellen Maschinen endgültig beim Enduser angekommen und Sie sollten sich - vorher - mit den Chancen und Risiken auseinander gesetzt haben.
Konkretes aus der Wolke (16.05.2011)
Clouds, noch mehr Clouds, Cloud-Computing in aller Munde. Vor
über einem Jahr begann der Hype und steigert sich seitdem
kontinuierlich.
Kein großer Systemanbieter kann es sich mehr leisten, ohne
Cloud-Offerten zu leben. Bei Microsoft ist das Stichwort inklusive
Lehrpfad ganz oben auf der Homepage, das Produktstichwort
heißt
dort Azure, das Plattformstichwort Skydrive.
Und siehe da, dort gibt es jetzt auch ganz Konkretes
für
privat-Einsteiger in die Wolke: bei MS Skydrive können Sie 25
GB
Speicher in der Cloud nutzen - quasi kostenfrei, wenn man von der
Registrierung absieht.
Jedes Gerät, das ins Internet kommt, kann diesen Ihren
Cloud-Speicher nutzen, also z.B. auch Ihr Smartphone. Keine USB-Sticks
mehr, keine CDs brennen, einfach in die Wolke mit den Files. Es wird!
Berufsmäßig interessierte müssen sich
weiter damit
begnügen, dass etablierte Konzepte wie IaaS, PaaS, SaaS
(Infratructure, Platform, Software as a Service) dort
gebündelt
und weiterentwickelt werden. Das hätte man auch ohne Cloud
machen
können, aber so ist die Branche nunmal... die Zukunft wird
eine
gewisse Ernüchterung und neue Hypes bringen, aber die Konzepte
werden bleiben und wachsen.
Augmented Reality (02.05.2011)
Dieser für deutsche Zungen etwas sperrige Begriff
bedeutet,
direkt übersetzt, erweiterte Realität. Gemeint ist
damit die
Überlagerung von realen Informationen (meist: visuelle
Informationen, also Bilder) mit virtuellen Informationen.
Fernseh-Fussballfans kennen die eingeblendete Entfernungsangabe kurz
vor dem Freistoß oder die eingefrorene echte Spielszene, die
dann
3D beliebig gedreht werden kann.
Sie fotografieren Ihren Garten und der Landschaftsbauer erweitert
diesen Eindruck das Bild um botanische Optionen.
Sie laden ein Ganzkörperfoto von Ihnen zum
Modegeschäft hoch
und dessen Rechner projeziert die gewählten Klamotten direkt
und
passgenau auf Ihren Körper.
Oder das Portraitfoto zum Optiker für das neue Brillengestell.
Oder Firmen erweitern konkrete Produkte um noch nicht geschaffene
Produktkomponenten.
Ein spannendes Feld, bei dem das Ende noch lange nicht absehbar ist und
richtig viel Rechenleistung erforderlich ist!
TurboMed® (06.02.2011)
In eigener Sache: seit Anfang 2011 sind wir autorisierter TurboMed-Partner!
Wir unterstützen Arztpraxen jeder Größe bei
Einführung und Einsatz von TurboMed, einem
Arzt-Information- und
Praxisverwaltungs-System.
Wir freuen uns, zwei erfahrene TurboMed-Betreuer
in unseren Reihen begrüßen zu können -
obwohl erst seit
kurzem Partner, können Sie bei uns also schon heute auf
fundiertes
Wissen zurückgreifen.
Mails empfangen (27.09.2010)
Triviale Überschrift? Immer wieder erleben wir, dass
im Umgang
mit dem Medium eMail im Beruf vermeidbare Fehler gemacht werden.
Darum möchten wir Ihnen einige einfache Tipps an Herz legen,
die
Sie - unserer Meinung nach - verinnerlichen sollten.
Hier unsere Sicht der Dinge für das Entegegennehmen und Ordnen
von
Mails. Natürlich können Sie uns bei Fragen oder
Kritik
jederzeit kontaktieren.
- Feste Zeiten für den Posteingang
Lassen Sie sich nicht ständig von eingehenden Mails bei Ihrer aktuellen Tätigkeit stören. Mails sind asynchrone Kommunikation. Wer Ihre Antwort dringend braucht, telefoniert.
Das menschliche Hirn kann nur eine komplexe Tätigkeit auf einmal ausführen und muss sich länger mit einer Sache beschäftigen, um sie tief zu durchdringen. Ständige Ablenkung stört dabei. Legen Sie einen Rhythmus für die Abarbeitung des Posteingangs fest, z.B. viermal am Tag, morgens als erstes, vor und nach der Mittagspause und kurz vor dem Heimgehen. Dazwischen gehen Sie konzentriert Ihrer eigentlichen Arbeit nach.
Hilfreich ist dabei, wenn Sie die Desktopbenachrichtigungen ausschalten, also die kleinen halbtransparenten Fenster, die sofort aufgehen, wenn eine neue Nachricht eintrifft. Das ist zwar schick, stört aber nur Ihren Arbeitsfluss. - Ordner
Richten Sie sich Ordner ein. Nicht viele, sondern wenige sinnvolle die dauerhaft Teil Ihres persönlichen Ordnungssystems sein können. Im Posteingang sollte sich nur befinden, was neu ist oder in irgendeiner Weise noch offen ist. Zu Hause werfen Sie ja auch nicht alle Briefe auf einen großen Stapel, sondern sortieren Erledigtes irgendwann in die Ablage.
Genauso sollte es bei den Mails sein. Die Volltextsuche stört sich daran nicht, Sie können weiterhin das gesamte Postfach, also alle Ordner, mit einer einzigen Volltextsuche durchsuchen lassen. - Automatische Sortierungen
Nutzen Sie Outlook-Regeln, um neue Mails automatisch in verschiedene Ordner zu sortieren. So können Sie z.B. Newsletter in einem separaten Ordner sammeln. Oder Kunden- von Lieferanten-Mails trennen. Oder interne Mails von externen Mails. Oder oder. Das ist eine echte Hilfe, um bei der Abarbeitung Prioritäten zu setzen. Sie können selbst entscheiden, welcher Ordner der wichtigste ist und welcher vielleicht nur einmal pro Woche gelesen wird. - Sichten versus Lesen
Überfliegen, d.h. Sichten Sie alle neuen Mails, bevor Sie sie einzeln abarbeiten. So erkennen Sie dringende oder brisante Mails schnell, ebenso können Sie unverständliche oder fehlerhafte Mails schnell an den Absender zurück verweisen. Sinnfreie Mails können Sie dabei direkt löschen oder wegsortieren. Am Ende dieser ersten Sichtung haben Sie einen Überblick über die wenigen tatsächlich relevanten Mails, die Sie nun Mail für Mail lesen und abarbeiten können.
Wenn Sie beim Sichten die Vorschau verwenden und einstellen, dass aus der Vorschau keine Lesebestätigungen gesendet werden, dann bekommen die Absender nichts von der Sichtung mit - das verringert den "Druck" erheblich.
Nach Belieben können Sie die Sichtungsergebnisse auch mit den Outlook-Kategorien, z.B. "rot", "gelb", "grün " kennzeichnen und so Ihre individuelle Priorisierung schnell dokumentieren. Übertreiben Sie das Farbspektakel aber nicht, sonst verliert es seinen einzigen Sinn: nämlich Sie bei der Prioritätensetzung zu unterstützen. - Wiedervorlage
Outlook hat einige sinnvolle Sekretariatsfunktionen, darunter die "Erinnerung". Als automatische Wiedervorlage können Sie jede Mail mit einem Erinnerungstermin versehen, z.B. wenn der Absender im Urlaub ist und Sie ihm erst übernächste Woche eine topaktuelle Antwort schreiben wollen. - Postfachgröße und Archive
Auch das größte Postfach ist irgendwann voll. Dann bekommen Sie Probleme.
Um das zu vermeiden, müssen Mails entfernt werden. Entweder Sie löschen von Zeit zu Zeit manuell Mails, was sehr mühselig ist.
Oder Sie richten die Autoarchivierung ein und verschieben Mails in ausgelagerte Archivdateien. Da Sie Autoarchivierungseinstellungen pro Ordner festlegen können, und Sie ja sicherlich sinnvolle Ordner-Strukturen eingerichtet haben, können Sie damit z.B. Newsletter nach 3 Monaten löschen, interne Mails nach 18 Monaten archivieren und Kundenmails unangetastet lassen.
Zu Hause kommt regelmäßig die Müllabfuhr und leert die Papiertonne. Bei den Mails ist das die Autoarchivierung. Achten Sie aber darauf, wo Sie die Archivdateien ablegen - standardmäßig sind sie nicht passwortgeschütz. Jeder Outlook-Benutzer, der die Datei findet, kann sie öffnen.
Außerdem sollten sie ins Backup einbezogen werden! - Spam
Last but not least muss Ihr Mailsystem einen professionellen Spam- und Virenfilter haben.
Wenn nicht, kostet Sie das mindestens wertvolle Arbeits- und Lebenszeit. Vielleicht kostet Sie das auch mehr, denn ein solch "offene Tür" stellt ein untragbares Sicherheitsrisiko für Ihr gesamtes Unternehmen dar.
Der in Outlook eingebaute Junk-Mail-Filter kann hier nur ergänzend eingesetzt werden, der eigentliche Schutzwall muss auf dem Mailserver aufgebaut sein.
Mails versenden (17.08.2010)
Triviale Überschrift? Immer wieder erleben wir, dass
im Umgang
mit dem Medium eMail im Beruf vermeidbare Fehler gemacht werden.
Darum möchten wir Ihnen einige einfache Tipps an Herz legen,
die Sie - unserer Meinung nach - verinnerlichen sollten.
Wir beginnen mit dem Versenden von Mails. Natürlich
können Sie uns bei Fragen oder Kritik jederzeit kontaktieren.
- Betreffzeile deutlich formulieren
Sie haben eine Frage? Dann beginnen Sie den Betreff doch einfach mit dem Wort "Frage". Sie senden einen Nachtrag zu einer vorigen Mail? Dann fügen Sie ans Ende des Betreffs das Wort "/Nachtrag". Nutzen Sie Stichworte, vermeiden Sie Prosa. Stellen Sie sich vor, Ihre Mail kommt beim Emfpänger als eine von Dutzenden Mails des Tages an. Sie möchten, dass IHRE Mail schnell und korrekt wahrgenommen wird. Die Betreffzeile ist das Mittel der Wahl hierfür. - Priorität klarstellen
Bedenken Sie, dass bei Mails kein Tonfall, keine Mimik und kein Augenzwinkern wahrnehmbar ist. Sie müssen die Priorität Ihres Schreibens durch die Wortwahl klarstellen. Ist es dringend, dann schreiben Sie im Text "dringend". Ist es nicht ganz ernst gemeint, dann machen Sie das deutlich klar und nicht nur mit den inflationär gestreuten Emoticons (:-) etc.). Sind Sie sauer und möchten, dass der Empfänger das wahrnimmt, dann müssen Sie es hinschreiben. Hat die Sache Zeit, dann erwähnen Sie das. Helfen Sie dem Empfänger, die Mail in Ihrem Sinne zu verstehen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. - Auf Anhänge hinweisen
Weisen Sie im Text auf Zweck und Stellenwert Ihrer Anhänge hin. Kein Mensch braucht Anhänge, bei denen er erraten muss, warum sie sein Postfach füllen. - Fassen Sie sich kurz
Die meisten Mailempfänger fühlen sich vom Posteingang mehr oder weniger gestresst. Langen Texte ohne Absätze oder andere optische Hilfsmittel erhöhen den Stressfaktor einer Mail erheblich. Fassen Sie sich kurz, verweisen Sie notfalls auf die Möglichkeit eines Telefonats oder einer Folgemail im Zusammenhang mit einzelnen Details. - Korrespondenz sollte gewissen Stilmerkmalen
genügen
Stellen Sie eMails auf eine Stufe mit Ihrer anderen Geschäftskorrespondenz.
In Briefen vermeiden Sie Tippfehler, in Mails sollten Sie das ebenso tun.
Am Telefon schreien Sie niemanden an (oder?), in Mails sollten Sie Ausrufezeichen nur einzeln verwenden und auch nur dort, wo Sie besonderen Nachdruck anbringen möchten.
Verwenden Sie Anreden und Grußformeln, wenn auch bei Mails öfter das saloppere "Hallo / Gruß" möglich - nicht obligatorisch - ist, während sich in Briefen das "Sehr geehrte / Mit freundlichen Grüßen" nach wie vor hält. "MfG" als Gruß halten wir für deplatziert und unpersönlich.
Fragen Sie sich, ob die Mail notwendig ist und etwas erreichen kann. Wenn nicht, schreiben Sie sie genauso wenig wie einen Brief, der nichts erreichen kann.
- Keine Spielereien
Bauen Sie keine kunstvoll gestalteten Mails mit Farben, unterschiedlichen Textgrößen oder sonstigen nicht-textlichen Elementen auf. Sie wissen nie genau, wie das beim Emfpänger ankommt. Wird auf dem Weg zum Empfänger alles in Rohtext konvertiert, haben Sie keinen Nutzen mehr und ggf. sogar Nachteile durch unleserliche Texte. Bei Korrespondenz innerhalb des Unternehmens, d.h. innerhalb einer Mail-Infrastruktur, sind die Chancen wesentlich höher, dass die Mail so ankommt, wie Sie sie abschicken - aber brauchen Sie hier die Designelemente wirklich? - Signatur anfügen
Jedes moderne Mailprogramm bietet die Möglichkeit, automatisch Signaturen anzuhängen. Nutzen Sie das, um z.B. Ihre Kontaktdaten oder Ihre Stellung im Unternehmen informativ anzubringen. Vermeiden Sie aber auch hier unnötige Spielereien. - Verteiler klein halten
Senden Sie die Mail nur an die Personen, die direkt angesprochen oder befragt werden müssen. Sind das mehrere, dann stellen Sie möglichst im Text klar, welche Passage für Einzelne und welche für Alle gedacht ist. Oder machen Sie gleich mehrere Mails daraus. Setzen Sie nur Personen in CC, deren Kenntnisnahme einen Nutzen für Sie oder sie darstellt. Vermeiden Sie das Gieskannenprinzip
